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Meine persönlichen Gedanken


Die Gesundheit ist unser wertvollstes Gut!

Private Krankenzusatzversicherung???

Nötig – unnötig / optimal – optional

 

Diese Frage muss jeder individuell selbst entscheiden.

 

Es ist wie beim Autokauf. Die einen sind mit der Grundausstattung zufrieden, ein anderer legt Wert auf ein wenig mehr Komfort und hat noch ein paar Extras dabei.

 

Man kann es natürlich nicht 1 zu 1 vergleichen, da es bei der privaten Krankenzusatzversicherung nicht ausschließlich um mehr Komfort oder Luxus geht, sondern auch um Kosten durch Selbstbeteiligungen und immer höheren Eigenanteil bei den gesetzlichen Krankenkassen, die dann durch eine Zusatzversorgung aufgefangen werden können.

 

Die gesetzliche Krankenversicherung tendiert immer mehr zu einer Grundversorgung, bei der immer öfter bessere Medikamente oder Behandlungsmetoden nicht bezahlt werden, der Eigenanteil bzw. eine Selbstbeteiligung steigt usw.

Dies geschah alles im Rahmen der Gesundheitsreformen in den letzten Jahre, da die hohen Kosten (auch durch das bürokratische Monster der gesetzlichen Krankenkassen) nicht mehr durch die Beiträge gedeckt werden konnten bzw. noch höhere Beiträge den Versicherten nicht zumutbar waren.

 

Die private Krankenzusatzversicherung

Hier können verschiedenste Ergänzungsmöglichkeiten, individuell je nach Bedarf, Geldbeutel bzw. nach dem Wunsch einer besseren und höheren Versorgung, ausgewählt werden.

 

Ergänzungsmöglichkeiten einer privaten Krankenzusatzversicherung:

 

  • Zahnersatz und Zahnbehandlung
  • Heilpraktiker bzw. alternative Heilmethoden
  • Stationärer Aufenthalt im Ein- oder Zweibettzimmer
  • Chefarztbehandlung
  • Sehhilfen
  • Heilmittel
  • Krankenhaustagegeld
  • Auslandsreise-Krankenversicherung
  • Krankengeld (wichtige Einkommensabsicherung bei längerer Krankheit und Bezug vom geringeren Krankengeld)
  • usw.

 

Es gibt zig Tarife und Gesellschaften, die sich unter den Aspekten Preis, Leistung und Beitragsentwicklung im Alter unterscheiden.

In diesem Bereich beinhalten ein niedriger Beitrag auch gleichzeitig niedrige Leistungen, bzw. vermeintliche günstige Beiträge in jungen Jahren unbezahlbare Beiträge im Alter.

Nutzt daher die Beratung durch einen neutralen Berater (Versicherungsmakler), um für euch den optimalen Schutz zu erhalten.

 

Gruß

Euer Versicherungsmakler

 

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Absicherung der Immobilienfinanzierung

Versicherungen sind nicht sexy, aber wenn durch einen unverhofften Schicksalsschlag das Häuschen weg ist, ist das auch blöd.

 

Die Immobilie ist für die meisten die teuerste Anschaffung im Leben

Da selten das Geld hierfür auf dem Bankkonto liegt, wird diese mit einer Immobilienfinanzierung über einen langen Zeitraum realisiert.

Da die Bank meistens eine Wohngebäudeversicherung, gerade in Punkto Feuer verlangt, wird diese auch gemacht.

Nun ist man Eigentümer einer eigenen Immobilie. Die Freude ist groß.

Aber was, wenn bei einer Immobilienfinanzierung von 30 Jahren etwas dazwischen kommt?

 

Ich weiß: Versicherungen sind nicht sexy, aber wenn durch einen unverhofften Schicksalsschlag das Häuschen weg ist, ist das auch blöd.

 

Es muss nicht immer der Tod sein, bei dem die Familie in finanzielle Bedrängnis gerät. Wie schnell passiert ein Unfall oder es ereilt einen eine schwere Krankheit. Man muss nicht immer gleich Berufsunfähig werden, selbst eine längere Krankschreibung kann den Haushaltsplan schwer ins wanken bringen. Wenn dann im Monat ein paar Hundert Euros fehlen, ist das Häuschen schneller weg wie mancher glaubt.

 

"No risk, no fun" ist bei ner Immobilienfinanzierung eine blöde Einstellung.

 

Klar kann man sich gegen vieles absichern, kostet aber auch Geld.

Am Ende muss es jeder selbst für sich entscheiden, welches persönliche Risiko er für sich bzw. die Familie eingehen will.

 

Hier nur ein paar Möglichkeiten für eine Absicherung:

-Risikolebensversicherung: Auszahlung der abgesicherten Summe bei Tod der versicherten Person

-Berufsunfähigkeitsversicherung: Monatliche Rente, wenn der ausgeübte Beruf durch Unfall oder Krankheit nicht mehr ausgeübt werden kann.

-Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Monatliche Rente, wenn durch Unfall oder Krankheit keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgegangen werden kann.

-Grundfähigkeitsversicherung: Monatliche Rente, wenn durch Unfall oder Krankheiten definierte Grundfähikeit (sehen, hören, riechen, Treppen steigen usw.) nicht mehr vorhanden sind.

-Absicherung für schwere Krankheiten: Einmalzahlung einer Summe bei auftreten einer schweren Erkrankung (Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall usw.)

-Krankentagegeld: Zahlung eines Tagegeldes bei einer längeren Erkrankung, ab dem 43. Tag.

 

Da es auf dem Markt für diese Absicherungsprodukte, aufgrund der Anzahl von Versicherungsgesellschaften, große Leistungs- und Beitragsunterschiede gibt, kann es schon clever sein, wenn man sich den Rat eines Versicherungsmaklers einholt.

 

Gruß

Euer Versicherungsmakler

 


Die bittere Wahrheit über die Rente: „Sie wird kommen und sie wird nicht reichen“

 

Warum eine professionelle Vorsorgeberatung unverzichtbar ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Viele Optimisten werden es erst zu spät merken, dass die Rente nicht reicht.“

 

Die Situation aktuell:

Das Solidaritätsprinzip läuft aus dem Ruder.

Immer weniger junge Menschen müssen immer mehr Ältere bei der Rente finanzieren.

Damals:

Der Berufseinstieg war früher und somit kam auch eine längere Lebensarbeitszeit zustande. Im Gegenzug war die Lebenserwartung für den Rentenbezug um einiges kürzer.

Heute:

Wesentlich späterer Berufseinstieg, kürzere Lebensarbeitszeit und die Lebenserwartung, somit der Rentenbezug, werden immer höher.

 

Durch mehrere Rentenreformen wurde daher die gesetzliche Rente schleichend immer weiter gekürzt.

Dies Kürzungen gingen augenscheinlich an den meisten vorbei. Denn immer noch ist eine Vollkaskomentalität in den Köpfen der Menschen mit dem Gedanken „Es wird schon reichen“.

 

Die bittere Wahrheit über die Rente:

„Sie wird kommen und sie wird nicht reichen“

 

Auch können die wenigsten die jährliche Renteninformation richtig deuten.

Die ausgewiesene Rente, stellt die Bruttorente da, die der Beitragszahler mit 67 erhält. Nach Abzug von Inflation, Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung bleibt Netto nicht mehr allzu viel übrig.

 

Das nächste Problem:

Wie kann man für die Rente vorsorgen?  

Private Rentenversicherung

Riester-Rente

Betriebliche Altersvorsorge

Basisrente

Wohneigentum

Fondssparen

usw.

Alle Sparformen haben ihre Vor- und Nachteile.

Angefangen mit den Risiken, den Kosten, die steuerliche Betrachtung der Sozialversicherungspflicht usw.

Nicht jede Form ist auch für jeden geeignet.

 

Daher kann ich nur raten, lass dich unverbindlich von einem Versicherungsmakler (der lt. Definition neutraler Interessenvertreter des Kunden ist) beraten.

Durch jahrelange Erfahrung und der ständigen Weiterbildungspflicht ist er derjenige, der für deine Ziele und Wünsche mit den vorhandenen finanziellen Möglichkeiten das bestmögliche Konzept erarbeitet. 

 

Wann sollte man mit seiner Vorsorgeplanung beginnen?   J e t z t

Je früher du damit beginnst, desto niedriger ist der monatliche Aufwand um dein Ziel für den Ruhestand zu erreichen.

Ausreden und Aufschieben kostent dich nur mehr Geld bzw. im Alter Lebensqualität.

 

Gruß

Euer Versicherungsmakler  


Ganz einfach Termin per Telefon oder e-mail vereinbaren

Peter Birr
Birr - Versicherungsmakler

Wiesenstr. 7
67701 Schallodenbach

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Private Altersvorsorge versus Pflegezusatzversicherung

Allgemeine Situation:

Der Staat zieht sich immer mehr aus seiner Verantwortung zurück.  

Das fängt bei den zu leistenden Zuzahlungen im Krankheitsfall bzw. dem Eigenanteil beim Zahnersatz an, über eine Minirente bei Erwerbsunfähigkeit, den hohen Zuzahlungen bei Pflegebedürftigkeit bis hin zur spärlichen Altersrente, in deren Genuss die meisten kommen werden.

Problem hierbei: Viele können sich eine private Absicherung für alle Punkte gar nicht leisten bzw. durch diverse Vorerkrankungen sind einige private Absicherungen nicht mehr möglich.

Auch die Vollkaskomentalität von manch einem, kann bzw. wird sich in der Zukunft bitte rächen.

 

Fazit: Die Eigenverantwortung wird immer größer, der Staat hat es aber versäumt bzw. erst gar nicht in Angriff genommen, die Rahmenbedingungen zur Schließung der Lücken mit der privaten Versicherungswirtschaft abzustecken.

 

Nun aber zu meinem eigentlichen Thema.

 

Private Altersvorsorge versus  Pflegezusatzversicherung

 

Klar ist, die Versicherungswirtschaft will Geld verdienen und nutzt natürlich die Lücke im Pflegefall zwischen den tatsächlichen Kosten, dem Pflegegeld und Rente aus, um diese mit einer Pflegezusatzversicherung zu schließen.

 

Grobe Beispielrechnung bei Pflegegrad III und stationärer Pflege:

Kosten Pflegeheim       3000€

Pflegegeld                    -1262€

Eigenanteil                    1738€

Durchs. Nettorente    -1080€

Noch zu leisten              658€

 

Jetzt die Frage:

Was tritt wahrscheinlicher ein? Eine Pflegebedürftigkeit oder das Erreichen des Rentenalters!

 

Ich will jetzt nicht behaupten, dass eine Pflegezusatzversicherung absoluter Nonsens ist, da die Gefahr bei immer höher werdendem Alter einmal Pflegebedürftig zu werden doch recht hoch ist.

Aber ist es denn nicht sinnvoller eine vernünftige private Altersrente aufzubauen, in deren Genuss ich auch kommen werde um damit, wenn von Nöten, die noch vorhandene Pflegelücke zu schließen?

 

Für mich wäre eine richtig geplante Altersvorsorge wichtiger und sinnvoller. Denn je höher meine zusätzliche Altersrente, desto geringer ist die Lücke im Pflegefall.  

 

Das ist meine persönliche Meinung. Es gibt für alles für und wieder. Doch gerade wenn die finanziellen Mittel beschränkt sind, muss man abwägen und sich fragen: was ist für mich das sinnvollste.

 

Man will ja auch im jetzt leben, sich was Schönes gönnen und nicht nur die Versicherungswirtschaft unterstützen. 

 

Als nächstes käme die Frage: Was bzw. wie soll ich fürs Alter vorsorgen?

Zur Auswahl stehen: privates Sparen bei der Bank bzw. Fondsgesellschaften, Riester-Rente, Rürup-Rente, betriebliche Altersvorsorge, private Rentenversicherung.

Dieses komplexe Thema kommt dann demnächst oder

einfach einen Termin für eine Vorsorgeberatung vereinbaren.

 

Gruß

Euer Versicherungsmakler  

 


"Frauen müssen besser vorsorgen"

 

Das allgemeine Rentenniveau wird stetig vom Gesetzgeber gesenkt, doch die Frauen wird es besonders hart treffen.

Wenn man den Hochrechnungen Glauben schenkt, dürfte die gesetzliche Rente in Zukunft bei 75% der Frauen unter dem Hartz-IV-Niveau liegen.

Gründe hierfür sind vielfältig:

Babypause, Kindererziehung, Teilzeit sowie geringer Verdienst.

Alleine hierdurch ergibt sich ein wesentlich geringerer Rentenanspruch.

 

Dann kam der Faktor „Mann“  

 „Wer sich auf einen Mann verlässt, der ist verlassen“.

Lass ich jetzt mal so im Raum stehen. Stimmt natürlich nicht  

Bekomme jedoch in meiner langjährigen Erfahrung mit, dass aus welchen Gründen auch immer, die private Altersvorsorge größtenteils den Ehemännern überlassen wurde. 1960 war das vielleicht noch ok, da war der Ehemann der Hauptverdiener und die Scheidungsquote lag bei 10%.

Aber heute??? Die Scheidungsquote liegt bei ca. 50%. Man muss sich doch nur im eigenen Umfeld mal umschauen, auch wie viele Alleinerziehende es mittlerweile gibt.

Trotz Rentenausgleich bei der Scheidung schneidet die Frau meist schlechter ab.

Dazu kommt auch noch eine höhere Lebenserwartung.

 

Daher mein Rat:

Frauen emanzipiert euch auch bei der Altersvorsorge.

Denn eins ist klar, die „Rente“ sie wird kommen und viele werden es dann zu spät merken, dass sie nicht reicht.

 

Die wichtigsten Tipp´s

  1. Selbst ist die Frau, also eine eigene Vorsorge aufbauen
  2. Je früher man damit beginnt, desto geringer ist der monatliche Aufwand
  3. Auf flexible Sparformen setzen, bei denen je nach Lebenssituation mal mehr oder mal weniger gespart werden kann.

(Für 400,-€ zusätzliche Rente bedarf es einem Kapital von ca. 100 000,-€. Hierfür müssten über einen Zeitraum von 40 Jahren monatlich ca. 110,-€ gespart werden.) unterstellt wird eine Rendite von 3%

 

Gruß

Euer Versicherungsmakler

 

Informieren kann man sich hier

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